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Erfolge nach Rauchverbot: Weniger Herzanfälle

Im Zeitraum eines Jahres nach Einführung des öffentlichen Rauchverbots im Juli 2007 sind ~1.200 Menschen weniger mit Herzanfällen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Der 2,4 %ige Rückgang ist allerdings geringer als bei vergleichbaren Nichtraucherschutzmaßnahmen in Wales oder Schottland.

Insgesamt schätzen die Forscher der Universität in Bath die dadurch gesparten Gesundheitskosen auf 8,4 Mio. £ (~10 Mio €). Für die im British Medical Journal veröffentlichte Studie werteten die Wissenschaftler Krankenhausaufenthalte in England zwischen 2002 und 2009 aus. In Auftrag wurde die Studie vom Department of Health und ist laut BBC die bisher umfassensde zu den Auswirkungen des Rauchverbots.

In einer erweiterten Studie soll nun mit einbeogen werden, ob die Patienten Raucher oder Nichtraucher sind – dadurch soll noch besser darauf eingegangen werden, wie Passivraucher bisher durch das öffentliche Konsumieren von Tabak geschädigt wurden.

Quelle: http://www.pressetext.at/news/100609008/england-weniger-herzanfaelle-nach-rauchverbot/

Jan
18

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