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Kinder sollten rauchen!

In Thailand geht man ungewohnte Wege: die direkte Ansprache von öffentlich rauchenden Menschen. Durch Kinder.

Und noch etwas ist ungewöhnlich: man lässt Kinder auf Raucher zugehen und um Feuer bitten. Was passiert? Sehen Sie selbst:

beste Anti-Raucher-Werbung ever! from TomFilm on Vimeo.

Warum dürfen Kinder nicht rauchen, Erwachsene aber schon?

Aug
22

Nichtraucherschutz kommt an

Jugendliche rauchen später und weniger Jugendliche als früher konnten von der Werbung überzeugt werden, dass Rauchen „etwas bringt“. Zum Weltdrogentag am 26. Juni 2013 veröffentlichte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Zahlen zum Rauchen und zum ersten Mal auch Zahlen zur E-Zigarette und deren Nutzung.

Während 2001 noch über 27 % der 12 bis 17jährigen rauchten sind es heute noch gut 12 %. Zwischen 18 und 25 Jahren rauchen auch weniger Menschen als noch Anfang des Milleniums, ein gutes Drittel der Jugendlichen fiel trotzdem auf die Werbeversprechen der Tabakindustrie und schlechte Vorbilder herein.

Sehr erfreulich ist, dass die Nieraucher-Quote, also die Zahl derer, die niemals eine Zigarette konsumieren, bei den jungen Erwachsenen von 23 % auf über 32 % gestiegen ist und nun fast so hoch liegt, wie die der Raucher: 35,2 % (2001: 44,5 %).

„Die aktuellen Zahlen zum Rauchverhalten junger Menschen gehören zu den niedrigsten, die wir seit Beginn unserer Studien erhoben haben. Nichtrauchen ist über die letzten Jahre für Jugendliche zu einer gesellschaftlichen Norm geworden. Besonders erfreulich ist dabei auch, dass sich der Trend zum Nichtrauchen bei den jungen Erwachsenen kontinuierlich fortsetzt“, sagt Professor Dr.  Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Die Zahlen bestätigen, dass Tabakprävention auch zukünftig weiter in Schulen implementiert werden muss, um alle sozialen Schichten zu erreichen.“

Erstmalig legt die BZgA auch Zahlen zur Verbreitung der E-Zigarette unter jungen Menschen vor: Während der Bekanntheitsgrad der E-Zigarette mit 78,4 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen und 91,9 Prozent bei den 18- bis 25-Jährigen zwar hoch ist, ist der Konsum jedoch weit weniger verbreitet. Von den 12- bis 17-Jährigen haben 9,1 Prozent, von den 18- bis 25-Jährigen 18,4 Prozent in ihrem Leben schon einmal eine E-Zigarette konsumiert. Mehr männliche als weibliche Jugendliche und junge Erwachsene haben von der E-Zigarette gehört und sie auch bereits einmal probiert.

Quelle: http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=835

Jun
26

Kommst Du zum Furzen mit raus?

Die Kanadier haben einen sehr „interessanten“ Blick auf die Welt. In einer Kampagne gegen das Sociale Rauchen („Fast alle meine Freunde rauchen; ich rauche eigentlich nicht – nur, wenn wir miteinander tanzen/trinken/Spaß haben.“) vergleichen sie das völlig unangebrachte Rauchen als Sozialkomponente von Freundschaft und Unterhaltung mit dem völlig unangebrachten Furzen … „Do you want to go outside for a fart?“ … man könnte sich ja auch einfach gleich unterhalten statt dafür erst vor die Tür zu gehen. Und natürlich ist Rauchen sehr viel gesundheitsschädlicher als flatulieren.

Das Video ist aber sehr lustig:

Mrz
20

WHO-Studie: Passivrauchen tötet Kinder

600.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen des blauen Nebels – soviele als würden jeden Tag drei vollbesetzte Jumbos abstürzen

Die erste weltweite Studie der WHO (www.who.int) zeigt erschütterndes – und doch altbekanntes. Passivrauchen kann tödlich sein – und immer häufiger sterben bereits Kinder. Bei der Auswertung von Daten aus über 190 Ländern zeigte sich ein signifikant höheres Risiko für Kinder für plötzlichem Kindstod, Lungenentzündung und Astma. Das einatmen von Tabakrauch kann zu Herzerkrankungen, Atemwegserkrankungen und Lungenkrebs führen.

Vor allem in Afrika sind etwa 165.000 Kinder gestorben, weil sie zu Hause dem Passivrauchen ausgesetzt waren. Infektionskrankheiten kombiniert mit Passivrauchen ist laut dieser Studie häufig tödlich. Aber nicht nur das Risiko für Erkrankungen der Atemwege steigt, auch die Lungen der Kinder könnten sich unter der Dauerbelastung langsamer entwickeln als in rauchfreier Umgebung.

Besorgniserregend ist, daß immer noch 40% aller Kinder weltweit dem blauen Dunst ausgesetzt sind. Vergleichsweise dazu haben 33 % der nichtrauchenden Männer und 35 % der Nichtraucherinnen Dauerkontakt zu Zigarettenrauch. Die Wissenschaftler beziffern die Todesfälle wie folgt:

  • 379.000 – Herzerkrankungen
  • 165.000 – Infektion der unteren Atemwege
  • 39.000 – Astma
  • 21.400 – Lungenkrebs

Am häufsten vom Passivrauch sind Menschen in Europa und Asien – wenig Rauchkontakt haben Menschen in Nord-, Mittel- und Südamerika und dem östlichen Mittelmeerraum.

Quelle: http://www.pressetext.at/news/101126009/passivrauchen-ein-drittel-der-toten-sind-kinder/

Jan
18

Raucher schlafen schlechter

Laut der neusten US-amerikanischen Schlafstudie haben Forscher der John Hopkins Universität in Balimore heraus gefunden, dass Raucher schlechter schlafen. Auf Grund des Nervengifts Nikotin schlafen Raucher leichter bis hin zu schlecht.

“Dass Rauchen ungesund und sogar schädlich ist, wussten wir ja bereits, aber dass es so weit geht ist interessant für uns. In den Beratungsgesprächen berichten viele Kunden, dass Sie nicht gut schlafen können. Wir fragen dann natürlich nach körperlichen Beschwerden. Von nun an, werden wir wohl auch auf den Raucher-Aspekt eingehen” so Anette Protz, Geschäftsführerin von Starbett GmbH.

Die Wissenschaftler der Uni in Baltimore verglichen per EEG die Schlafphasen von Rauchern und Nichtrauchern und fanden an Hand der Deltawellen heraus, dass viele Raucher die Tiefschlafphasen nicht intensiv genug oder gar nicht erreichen. “(…) dann ist ja klar, dass Sie am Morgen gerädert sind. Da helfen auch unsere besten Matratzen nicht.” erklärt Frau Protz.

Quelle: http://www.deaf-deaf.de/?p=58092

Jan
02

Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebs

Tumorpatienten, die rauchen, leiden unter stärkeren Schmerzen als solche Krebskranken, die nicht zum Glimmstengel greifen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Wissenschaftler in einer Studie. Sie hatten Patienten mit verschiedenen Tumoren zu ihrem Rauchverhalten und Schmerzempfinden befragt.

Die mehr als 200 Probanden mussten den Schweregrad ihrer Tumorschmerzen einschätzen. Die Skala zwischen eins uns sechs reichte von „keine Schmerzen“ bis „sehr starke Schmerzen“. Zusätzlich sollte die Beeinträchtigung des Alltags durch die Schmerzen beurteilt werden.

Raucher litten demnach unter größeren Schmerzen, als Nichtraucher. Bei ehemaligen Rauchern zeigte sich ein Zusammenhang zwischen Schmerzintensität und den Jahren des Rauchstopps: Je länger eine Person aufgehört hatte, desto geringer waren die Schmerzen. Rauchende Krebskranke fühlten sich zudem häufiger im Alltag eingeschränkt als ehemalige Raucher oder Nichtraucher.

Ärzte sollten Krebspatienten zum Nikotinverzicht motivieren und sie dabei unterstützen, empfehlen die Wissenschaftler der Universität Texas. Die Studie wurde im Fachmagazin „Pain“ veröffentlicht.

Quelle: http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/13283.html

Jan
02

Rauchen und Krebs

  • Raucher haben ein doppelt so hohes Risiko an Krebs zu sterben wie Nichtraucher (Circulation 1997; 96:2128-36).
  • Der Konsum von Tabakwaren, wie Zigaretten, Zigarren, Pfeife etc. ist die Hauptursache für Krebserkrankungen an Lunge, Kehlkopf (Larynx), Lippen, Mundhöhle, Rachen (Pharynx) und Speiseröhre (Ösophagus).
  • Bei Rauchern wird fünf- bis zehnmal häufiger Lungenkrebs festgestellt als bei Nichtrauchern.
  • Das Risiko für Mundhöhlenkrebs ist bei Rauchern (Männer) sogar 27fach und für Kehlkopfkrebs 12fach erhöht.
  • Raucher bekommen im Vergleich zu Nichtrauchern zwei- bis dreimal häufiger Blasenkrebs, mehr als 1,5mal häufiger Brustkrebs und 1,3mal häufiger Pankreaskrebs (WHO, American Cancer Society).

Quelle: http://www.assmann-stiftung.de/information/rauchen/

Dez
08

Halb so viel Sex wie Nichtraucher

Eine Studie an knapp 300 Pärchen ergab: Männer, die rauchen, haben im Monat nur halb so viel Sex wie Nichtraucher. (Cosmopolitan)

Dez
06

Passivrauchen: 600.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen

GENF (ple). Mehr als eine halbe Million Menschen sterben einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge jedes Jahr an den Folgen von Passivrauchen. Vor allem Kinder sollten stärker als bisher vor den Schadstoffen geschützt werden, fordert die Deutsche Krebshilfe.

Weltweit gibt es etwa eine Milliarde Raucher. Erstmals hat nun die WHO in Zusammenarbeit mit skandinavischen Wissenschaftlern die Auswirkungen von Passivrauchen auf Kinder und erwachsene Nichtraucher in mehr als 190 Ländern untersucht. Die aktuellsten Daten, die ihnen für die Analyse zur Verfügung standen, stammen aus dem Jahr 2004 (Lancet online).

Den Schätzungen der WHO zufolge beruht weltweit ein Prozent der Todesfälle pro Jahr auf Erkrankungen als Folge des Passivrauchens, also etwa koronare Herzkrankheit, Infektionen der unteren Atemwege und Lungenkrebs.

Das sind etwa 603 000 Todesfälle jedes Jahr. Die Wissenschaftler um Dr. Annette Prüss-Ustün aus Genf haben zudem herausgefunden, dass sich durch das Passivrauchen im Jahr 2004 die DALYs (disability-adjusted life-years) auf fast 11 Millionen summierte; 61 Prozent davon betrafen Kinder und bei ihnen vor allem aufgrund von Infektionen der unteren Atemwege Kinder unter fünf Jahren.

DALY ist ein Maß für die Lebensqualität, also die Beeinträchtigung des normalen, beschwerdefreien Lebens durch eine Krankheit und den Verlust an Lebensjahren durch vorzeitigen Tod.

Fast 50 Prozent der Todesfälle sind Frauen

Von den mehr als 600 000 Menschen, die an den Folgen von Passivrauchen gestorben sind, war bei 380 000 eine koronare Herzkrankheit die Ursache, bei 165 000 Menschen waren es Infektionen der unteren Atemwege, bei 36 000 war es Asthma und bei 41 000 Lungenkrebs.

Am stärksten betroffen von den tödlichen Folgen des Passivrauchens sind erwachsene Frauen, die nie geraucht haben. Denn etwa 47 Prozent der Todesfälle sind Frauen, 28 Prozent Kinder und 26 Prozent männliche Nichtraucher.

Dass bei den DALYs vor allem Kinder betroffen sind, greift auch die Deutsche Krebshilfe auf. „Eltern wollen eigentlich nur das Beste für ihre Kinder“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Krebshilfe.

„Leider muss aber in Deutschland fast die Hälfte aller Kinder zu Hause passiv mitrauchen. Sie werden damit einem erheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.“ Eltern hätten zudem eine große Vorbildfunktion: Wenn beide Elternteile rauchten, fingen die Kinder mit hoher Wahrscheinlichkeit später selbst an zu rauchen, so Nettekoven.

Ein Drittel aller Krebserkrankungen ist der Krebshilfe zufolge auf das Rauchen zurückzuführen. Die Deutsche Krebshilfe rät daher, dass Raucher auf keinen Fall in der Nähe von Kindern rauchen sollten, auch nicht am offenen Fenster in der Wohnung oder im Auto. Denn die Schadstoffe des Tabakrauchs setzten sich an Wänden, Möbeln oder Textilien ab. Lüften oder Lüftungsanlagen seien nicht geeignet, um die Belastung mit krebserregenden und anderen giftigen Stoffen aus dem Tabakrauch angemessen zu beseitigen.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/news/article/631268/passivrauchen-600000-menschen-sterben-jaehrlich-folgen.html

Nov
29

Spezielle Form des Lungenkrebs bei Rauchern

Spezielle Form des Lungenkrebs bei Rauchern: Raucher und Nichtraucher leiden an unterschiedlichen Lungenkrebsformen.

Die durch Rauchen verursachte Form des Lungenkrebs unterscheidet sich von der selteneren Tumorvariante, die auch bei Nichtrauchern auftritt. Dies hat ein internationales Forscherteam vom British Columbia Cancer Research Center in Vancouver herausgefunden und schürt damit Hoffnungen auf neue Ansätze in der Diagnose und Behandlung.

Lungenkrebs bei Rauchern und Nichtrauchern unterschiedlich
Bereits seit Langem ist klar, dass sich das Lungenkrebs-Risiko durch Rauchen erheblich erhöht. So findet sich auch auf Zigarettenschachteln der Hinweis: Rauchen verursacht Krebs. Dass die Form des Lungenkrebs sich bei Nichtrauchern und Rauchern unterscheidet, war dabei bislang jedoch nur eine Hypothese. So hatten Forscher zwar in verschiedenen Studien Hinweise darauf gefunden, dass Lungentumoren bei Nichtrauchern spezielle genetische Merkmale aufweisen, konnten den Unterschied bisher jedoch nicht eindeutig wissenschaftlich belegen. Jetzt ist es den Wissenschaftlern des British Columbia Cancer Research Center`s jedoch gelungen zu beweisen, dass erhebliche Unterschiede der Krebsformen bei Nichtrauchern und Rauchern bestehen.

Veränderte DNA-Abschnitte können Lungenkrebs auslösen
Das internationale Forscherteam hat im Rahmen seiner Studie 83 an Lungenkrebs erkrankte Menschen untersucht, wobei unter den Studienteilnehmern 39 aktuelle Raucher, 14 ehemalige Raucher und 30 lebenslange Nichtraucher waren. Die Wissenschaftler interessierten sich dabei besonderes für die Erbinformationen der Probanden, die im möglichen Zusammenhang mit der Tumorbildung stehen. So verglichen die Forscher die DNA aus den Krebszellen der Patientengruppen einerseits untereinander und anderseits mit den Erbinformationen gesunder Zellen des jeweiligen Teilnehmers. Dabei konnten sie feststellen, dass die Tumorzellen von Nichtrauchern insgesamt deutlich mehr veränderte DNA-Abschnitte aufwiesen als die der Raucher.

Lungenkrebs bei Nichtrauchern separat betrachten
Demnach kommen die Forscher des British Columbia Cancer Research Center´s zu dem Ergebnis, dass für die Entstehung von Lungenkrebs bei Nichtrauchern die Summe vieler verschiedener DNA-Änderungen ausschlaggebend ist. Die Tumorbildung bei Rauchern hingegen wird durch den Kontakt mit krebserregenden Substanzen des Tabakrauchs ausgelöst, wobei der Rauch wenige, aber einschneidende Änderungen hervorruft, die direkt zur Krebserkrankung führen. Daher sollte „Lungenkrebs in Nichtrauchern (…) als separate Gruppe betrachtet werden“, betonte Kelsie Thu bei Vorstellung der Studienergebnisse auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung in Philadelphia.

46.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland
So ist die Hauptursache der jährlich rund 46.000 Neuerkrankungen in Deutschland nach wie vor das inhalative Tabakrauchen. Doch die Untersuchung der Bronchialkarzinomen bei Nichtrauchern hat belegt, dass für bestimmte Formen des Lungenkrebs genetische Faktoren und nicht der Tabakkonsum ausschlaggebend sind. Diese Erkenntnis wollen die Wissenschaftler nutzen, um Lungenkrebs bei Nichtrauchern künftig früher erkennen zu können. Und auch die Entwicklung spezieller Behandlungmethoden für diese Form der Bronchialkarzinome ist ein erklärtes Ziel der Forscher. „Eine genaue Untersuchung der Unterschiede zwischen den beiden Lungenkrebs-Arten könnte dazu führen, molekulare Ansatzpunkte für eine frühe Diagnose und erfolgreiche Behandlung zu finden“, betonte Kelsie Thu. Denn

Bronchialkarzinome eine der häufigsten Krebserkrankungen
Mit 25 Prozent aller bösartigen Tumoren (Malignome) sind Bronchialkarzinome eine der weltweit häufigsten Krebsarten (bei Männern die häufigste). In Deutschland erkranken jährlich rund 46.000 Menschen und etwa 40.000 sterben an den Folgen der Erkrankung. Dabei liegt das Verhältnis von erkrankten Männern zu Frauen bei etwa 3 zu 1, wobei die Bronchialkarzinome nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei Frauen zu 60 Prozent, bei Männern zu 90 Prozent auf aktives Zigarettenrauchen zurückzuführen sind und die genetisch bedingten Tumorbildungen einen entsprechend geringen Anteil unter den Krebserkrankungen ausmachen. Die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate (d. h., wie viele Erkrankte nach fünf Jahren noch leben) liegt bei lediglich fünf Prozent. Nur wenn der Lungenkrebs frühzeitig entdeckt wird, ergibt sich laut American Cancer Society eine wesentlich höhere Überlebensrate, die dann bei rund 47 Prozent liegt.

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/spezielle-form-des-lungenkrebs-bei-rauchern-27727.php

Nov
16