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Focus bietet kostenloses Nichtraucher-Training

„Unabhängig für immer – Nichtrauchen-Trainer“

„Schluss mit Rauchen“ heißt das Motto des Nichtrauchen-Coachs. Er hilft Ihnen kostenlos, von den Glimmstängeln loszukommen, und zwar gut gelaunt und für immer.

Wahrscheinlich haben auch Sie diese Erfahrung schon gemacht: Es ist nicht schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber es ist schwierig, dauerhaft durchzuhalten. Um Sie dazu zu motivieren, hat FOCUS Online den Nichtrauchen-Trainer aufgebaut. Er entstand in Kooperation mit den Entwicklern der „Phönix-Methode“, Katrin Hoerner und Dr. med. Gudrun Starringer, und basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Verhaltensforschung.

Der Nichtrauchen-Trainer bereitet Sie in zehn Tagen auf ein rauchfreies Leben vor und begleitet Sie dann noch weitere vier Monate. Basis des Coachings ist ein Zehn-Schritte-Programm, das kombiniert ist mit zahlreichen Tipps zur Motivation, Tricks um Frust zu überwinden, Infos zur Ernährung und zur Fitness.
Und so funktioniert das Online-Programm:

Wenn Sie sich für ein Leben ohne Zigaretten entschieden haben, melden Sie sich im Gesundheits-Manager von FOCUS Online kostenlos an und abonnieren Sie gratis den Nichtrauchen-Trainer.
Am nächsten Tag erhalten Sie eine erste Mail, mit der das Motivationsprogramm startet. Neun weitere Mails bereiten Sie auf den ersten Tag in Ihrem Leben als Nichtraucher vor. Der zwölfte Tag nach Anmeldung zu unserem Service ist der Tag X – der erste rauchfreie Tag. Beispiel: Ihr erster Tag ohne Zigaretten soll der 12. November sein. Dann melden Sie sich am 1. November für das Programm an.

Tipp: Für Leute, die am meisten unter Stress im Büro rauchen, ist es sinnvoll, das Schlussdatum auf das Wochenende zu legen. Freizeitraucher wählen lieber einen Tag unter der Woche. Bedenken Sie das, wenn Sie sich für den Nichtrauchen-Trainer einschreiben.

Das Programm dauert insgesamt 20 Wochen. Wenn Sie zwischendurch Unterstützung brauchen oder einen Expertenrat benötigen, besuchen Sie das Nichtrauchen-Forum. Dort können Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/motivation/nichtrauchen-coach_aid_9092.html

Zur Anmeldung: http://www.focus.de/gesundheit/gesundheitsmanager/?interface=register

Nov
16

USA plant Schockfotos auf Kippenschachteln

Warnungen über Gefahren des Rauchen suchte man in den USA auf Zigarettenpackungen bisher vergeblich. Ab 2012 sollen strenge Vorgaben den bisherigen Vermerk ersetzen, dass Zigarettenrauch Kohlenmonoxid enthält. Die dem US-Gesundheitsministerium unterstellte Food and Drug Administration (FDA) http://www.fda.gov hat soeben Vorschläge für eine Strategie zur Tabakkontrolle präsentiert. Demnach sollen die Amerikaner künftig durch Grafiken und deutliche Warnungen zum Rauchverzicht ermutigt werden. „Es wird die wichtigste Änderung in den Warnungen seit 25 Jahren“, so die Behörde.

Kein Vorreiter, doch Vorbild

„Die USA hat neben Staaten wie Russland und Indonesien das WHO-Rahmenprogramm zur Tabakkontrolle nicht unterschrieben. Dass jetzt dieser Schritt kommt, ist gut – denn die ganze westliche Welt findet toll, was immer die USA macht“, erklärt Reiner Hanewinkel, Leiter des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung http://www.ift-nord.de im pressetext-Interview. Ein Vorreiter ist die USA mit dem geplanten Schritt allerdings nicht – zahlreiche Staaten wie Belgien, Großbritannien, Brasilien, Kanada oder Australien setzen längst auf grafische Warnhinweise auf der Zigarettenpackung, die auch die EU-Kommission empfiehlt.

Wie die Grafiken im Vergleich zum Text wirken, ist kaum nachweisbar. „Zwar gibt es viele Vergleichsstudien, aussagekräftige Experimente sind hier jedoch nicht möglich“, so Hanewinkel. Dass Schockbilder zum Nachdenken bewegen, nimmt der Experte am ehesten bei älteren Menschen mit langer Raucherkarriere an. Ob dies auch für Junge gelte, sei fraglich. „Australien warnt etwa davor, dass Rauchen zu Erektionsstörungen führt, was vom Bild eines schlaffen Penis begleitet wird. Das mag für Menschen mittleren Alters stimmen, 16-Jährige können die Aussage aber leicht selbst widerlegen.“

Einbindung in Maßnahmenpaket

Man dürfe von einer Einzelmaßnahme keinen großen Effekt erhoffen, betont Hanewinkel. „Grafiken sind sinnvoll, brauchen jedoch die Einbindung in weitere Maßnahmen auf vielen Ebenen.“ Dem entsprechend, setzt die USA bereits jetzt ein Paket von Maßnahmen zur Tabakkontrolle und -prävention um (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/080731028/ ). Diese erleichtern und bewerben den Zugang zu Vorsorge und Rauchentwöhnung, unterbinden den illegalen Zigarettenhandel und stellen Herstellung, Marketing und Vertrieb von Zigaretten stärker unter Kontrolle der FDA. Zudem wurde die Zigarettensteuer um 62 Cent pro Packung angehoben, was besonders Armen und Jugendlichen den Einstieg erschweren soll.

Konkret umfasst der aktuelle Vorschlag neun Warnungen zu Gesundheitsschäden durch Rauchen, die durch teils schockierende Bilder und Grafiken illustriert werden. Dazu gehören schmerzgezeichnete Kinder, Sterbende oder bereits Verstorbene, ein Bild eines Mundkrebspatienten sowie auch Raucher, die aufgrund ihrer Sucht selbst den Regen nicht scheuen. Die Warnungen sollen am oberen statt am unteren Rand der Zigarettenpackungen abgebildet werden und nach einem Begutachtungs- und Beschlussprozess ab Oktober 2012 in Kraft treten. „Ob die Warnungen in dieser oder in abgeschwächter Form durchgesetzt werden, ist noch abzuwarten“, so Hanewinkel.

Quelle: http://pressetext.com/news/101111028/

Nov
11

Raucherkinder ähnlich belastet wie einst Barkeeper

Auch wenn Eltern nur im Garten oder auf dem Balkon rauchen, die Kinder bekommen trotzdem ihre Portion Nikotin ab

Mehr als die Hälfte der Kinder, die in Raucherhaushalten leben, rauchen ungewollt mit: Bei ihnen lassen sich im Urin zum Teil erhebliche Mengen eines Nikotin-Abbauprodukts nachweisen – selbst dann, wenn die Eltern lediglich auf dem Balkon oder im Garten rauchen.

Das haben Greifswalder Forscher um Sabina Ulbricht im Rahmen einer groß angelegten Studie entdeckt. Darin wurden bisher 922 Familien aus Ost- und Nordvorpommern befragt, in denen mindestens ein Raucher und mindestens ein Kleinkind unter vier Jahren lebt. In der nächsten Phase der Studie wollen die Forscher testen, ob die Passivrauchbelastung der Kinder durch Beratungs- und Informationsangebote verringert werden kann, berichtet die Universität.

Die Familien, die sich zur Teilnahme an der Studie bereit erklärt hatten, gaben in einem Gespräch Auskunft über das Rauchverhalten und andere gesundheitsbezogene Fragen. Zudem stellten sie den Forschern eine Urinprobe ihres Kindes zur Verfügung.

Nach mittlerweile drei Jahren gibt es jetzt die ersten Ergebnisse: Lediglich bei 43 Prozent der Kinder aus den betroffenen Familien ließen sich keine Rauchrückstände in Form der Verbindung Cotinin im Urin nachweisen. Bei 34 Prozent zeigte sich eine eher geringe Belastung, knapp 23 Prozent der Proben müssen jedoch als stark belastet eingestuft werden.

„Am höchsten ist die Passivrauchkonzentration bei Kindern, deren Eltern direkt im Wohnzimmer rauchen“, erläutert Studienleiterin Ulbricht. Doch auch wenn ausschließlich auf dem Balkon geraucht wird, sind die Kleinen nicht ganz vor dem Passivrauch geschützt: „Trotz dieser Vorsicht kann es zu nachweisbaren Rückständen bei den Kindern kommen“, sagt Ulbricht. Sie betont, dass es auch nicht ausreiche, lediglich nachts zu lüften.

Das Rauchen auf einen Raum in der Wohnung zu begrenzen, ist ebenfalls keine erfolgversprechende Strategie: Kleinkinder hielten sich aufgrund der engen Bindung an die Eltern in den ersten Lebensjahren bevorzugt dort auf, wo die Eltern sind. Übersehen werde zudem häufig die Gefahr, die vom Rauchen im Auto ausgeht – selbst wenn nur kurze Strecken zurückgelegt wurden.

„Passivrauchen erhöht nachgewiesenermaßen die Anfälligkeit für Krankheiten und, vor allem wenn die Kleinen mit ihren Eltern in einem Zimmer schlafen, das Risiko für plötzlichen Kindstod“, weist Ulbricht auf die Folgen der Rauchinhalation hin.

Zudem habe erst kürzliche eine Untersuchung von 10- bis 12-Jährigen aus Raucherhaushalten gezeigt, dass bei ihnen bereits erste Anzeichen einer Arteriosklerose, landläufig Arterienverkalkung genannt, nachweisbar sind. Sie gilt als wichtigster Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Man muss sich also klarmachen, dass man bei den Kindern bereits Weichen für das gesamte spätere Leben stellt“, betont die Studienleiterin.

Einen Schwellenwert, bis zu dem kein Risiko besteht, gibt es dabei nicht: „Wenn wir sagen, die Proben waren nur schwach belastet, beziehen wir uns ausschließlich auf die Messwerte – eine Entwarnung ist das nicht, im Gegenteil“, sagt Ulbricht. Wie stark die Belastung der Kleinen in der aktuellen Studie zum Teil war, illustriere ein Vergleich mit einer Untersuchung von Barkeepern und Kellnern: „Die Barmitarbeiter hatten im Schnitt etwa 45 Nanogramm Cotinin in jedem Milliliter Urin – und die stärker belasteten Kinder erreichten ebenfalls Werte über 40 Nanogramm pro Milliliter.“

Die endgültigen Ergebnisse wollen die Forscher Anfang nächsten Jahres veröffentlichen. Dann könne auch bewertet werden, ob Informationsangebote und Aufklärungskampagnen tatsächlich helfen, die Belastung der Kleinkinder zu senken. Dazu hatten die Wissenschaftler die Raucherfamilien in zwei Gruppen geteilt, von denen eine intensive Beratung erhielt und die andere keine zusätzlichen Informationen. Nach einem Jahr soll eine zweite Urinprobe bei den Kindern dann zeigen, ob sich in dieser Zeit ein Unterschied herausgebildet hat.

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article10563317/Raucherkinder-aehnlich-belastet-wie-einst-Barkeeper.html

Okt
27

Rauchertelefone: Via Hotline auf dem Weg zum Nichtraucher

Wer das Rauchen aufgeben möchte, der hat in der Regel einen schwierigen Weg vor sich. Damit die angehenden Nichtraucher diesen nicht allein meistern müssen, stellen Ärzte, Initiativen und Verbände viele Unterstützungsangebote zur Verfügung. Angefangen bei Foren, Broschüren und Aufklärungskampagnen, bis hin zu medizinischen Hilfen wie Nikotinpflastern oder Kaugummis. Aber auch ein Anruf kann beim Rauchausstieg helfen! Rauchertelefone haben es sich zur Aufgabe gemacht, konkrete Unterstützung zu bieten. Wer hinter den Diensten steckt und wie die Hotlines arbeiten – Dirk Freytag hat mal das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums angerufen.
Beginnt mit O-Ton
„Das Rauchertelefon – Sie sprechen mit Astrid Albrecht, hallo. Womit kann ich Ihnen helfen?“

Wer die 06221 – 42 42 00 wählt, die Nummer des Rauchertelefons des Deutschen Krebsforschungszentrums, der kann hier unter anderem Diplom-Psychologin Astrid Albrecht erreichen. Auf Wunsch ganz anonym können sich Raucher oder rückfallgefährdete Nichtraucher bei ihr und ihren Kollegen Hilfe holen. Die Anliegen der Menschen sind vielfältig, sagt Astrid Albrecht:

„Also oft rufen Raucher an, die Schwierigkeiten haben aufzuhören mit dem Rauchen. Viele haben dann eben auch Angst vor Entzugserscheinungen und wissen nicht so genau mit was zu rechnen ist. Dann sind es auch Betriebe die uns anrufen, die zum Beispiel einen rauchfreien Betrieb einrichten möchten und dabei Unterstützung bei der Umsetzung brauchen. Oder aber auch Experten, die selber Raucherberatung machen und die da einfach noch mal den Stand der Wissenschaft genauer dargelegt haben möchten.“

Dabei geht es den Hilfesuchenden nicht nur darum, einfach mal mit jemandem zu sprechen. Das Ziel ist ganz klar, den Betroffenen auch konkrete Hilfe anzubieten und sie bei Bedarf weiterzuvermitteln. Seit 1999 wird das beim Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums getan. Von Montag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr gibt es kostenfreie Unterstützung bei der Planung und Umsetzung des Rauchausstiegs. Noch einmal Diplom-Psychologin Astrid Albrecht:

„Was wir dann machen ist, dass wir erstmal genau das Rauchverhalten, was bisher der Raucher so an den Tag gelegt hat, noch mal mit dem besprechen. Und dann geben wir so im Einzelnen speziell auch Tipps zur Vorbereitung des Rauchstopps. Rauchutensilien nicht mehr so in direkt greifbarer Nähe zu haben, weil es einfach zu verführerisch ist. Und dann wird so ein Rauchstoppdatum festgelegt und dann schaut man halt wie der Raucher da zurecht kommt und was es vielleicht so an Tipps und Unterstützungsmöglichkeiten noch gibt, um Krisen zu bewältigen oder auch zum Vorbeugen vor Rückfällen.“

Klar, den Ausstieg müssen die Betroffenen selber schaffen – und auch wollen. Die Rauchertelefone können dabei aber Wege aufzeigen oder Kontakte herstellen, die das Vorhaben, zum Nichtraucher zu werden, wesentlich erleichtern. Die Rauchertelefone werden hervorragend ergänzt durch Unterstützungsangebote im Internet, wie beispielsweise der Webseite der EU-Initiative „HELP – für ein rauchfreies Leben“ unter www.help-eu.com.

Quelle: http://www.getaudio.de/redakteur_beitrag.php5?beitrag=1877

Okt
21

Endlich Nichtraucher!

Die Gefahren sind hinlänglich bekannt und mehr als 40 % der Raucher würden gerne einfach aufhören. Da alleine aufzuhören sehr schwer ist – nur durchschnittlich 3% der Rauchstopp-Versuche ohne Unterstützung sind nach einem Jahr noch erfolgreich – bietet das Klinikum Nürnberg (www.pneumologie-nuernberg.de) professionelle Hilfe und gegebenenfalls medikamentöse Unterstützung und dadurch eine Erfolgsquote von bis zu 40 %.

Seit vielen Jahren bietet die Medizinische Klinik am Klinikum Nürnberg Tabakentwöhnungskurse an. Deren Ziel ist nicht nur der Rauchstopp sondern vielmehr eine dauerhafte Abstinenz. Die Kursinhalte sind auch auf Vorbeugung von Rückfällen und ausführliche Ernährungsberatung zur Vermeidung von Gewichtszunahmen ausgerichtet.

Die Kosten werden auf Antrag häufig anteilig von den Krankenkassen erstattet. Recherchieren Sie doch einfach mal bei der Klinik Ihrer Stadt – sicherlich bietet diese ähnliche Angebote. Lassen Sie sich helfen, die Sucht zu überwinden!

Quelle: http://www.klinikum.nuernberg.de/DE/ueber_uns/Fachabteilungen_KN/kliniken/medizin3/leistungen/R_Beratung/index.html

Okt
18

Motivation: gute Gründe

Wissen Sie auch, wie schlecht Rauchen für Sie, Ihre Nachkommen, Ihre Nachbarn und die Umwelt ist? Können Sie es trotzdem nicht lassen? Freundlicherweise hat Jana Zeh im Dosier auf n-tv.de zehn gute Gründe aufgeführt, warum Sie sich möglichst noch heute für das neue Leben als Nichtraucher entscheiden sollten:

  1. Nichtraucher haben mehr Geld und Zeit (1 Schachtel pro Tag für 4€ * 30 Tage * 12 Monate = 1440 € / Jahr) (5 Minuten pro Zigarette +20 proSchachtel = 100 Min/Tag bzw. mehr als 11 Stunden pro Woche)
  2. Nichtraucher haben eine höhere Wohnqualität als Raucher (kein kalter Rauch, geringere Schmutz- und Staubbelastung, geringere Heizkosten durch weniger langes Lüften)
  3. NR haben längeren und besseren Atem (Mundgeruch durch Rauchen / Kohlenmonoxid wird über die Lunge ans Blut abgegeben und verdrängt dort Sauerstoff)
  4. NR sind nicht süchtig (Nikotin ist ein starkes Nervengift das extrem süchtig machen kann)
  5. NR schmecken und riechen mehr und besser (Veränderung des Geschmacks da Nikotin bitter schmeckt / Rezeptoren auf der Zunge und in der Nase werden blockiert oder verändert)
  6. NR leben gesünder und länger (Tabak enthält mehr als 50 als krebserregende Stoffe [Dunkelziffer deutlich höher!] – vor allem an Lungenkrebs, Mundhöhlenkrebs, Nasenkrebs, Brustkrebs, Gebährmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs sowie Krebs an der Harnblase sowie bestimte Formen der Leukämie werden von den Inhaltsstoffen im Rauch begünstigt / die Lebenserwartung bei Rauchern ist um etwa 10% geringer)

 

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Gute-Gruende-Nichtraucher-zu-sein-article897310.html

Categories: Nichtraucher sein
Jun
04

Wer raucht lebt länger? Nicht wirklich …

Die Forscher R. Doll, R. Peto, K. Wheatley und Ihre Kollegen untersuchten über vierzig Jahre hinweg die Sterblichkeit von Nichtrauchern und Rauchern.

Abhängig von der täglichen Konsumrate erreichten nur 50-70% der Raucher das 70ste Lebensjahr. Im Vergleich, bei den Nichtrauchern waren es 80%. Bei denen, die 85 Jahre alt werden ist die Quote noch deutlicher: 8-15 % der Raucher werden so alt, bei den Nichtrauchern 33%.

Das Fazit: bei einem Konsum von 20 Zigaretten und mehr pro Tag (über 40 Jahre) verkürzt jede Zigarette das Leben um 5-8 Minuten, die Lebenserwartung verkürzt sich um 7 bis 10 Jahre!

(Quelle: Rauchstoppzentrum)

Feb
11