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Australien verordnet Gefangenen Entzug

Australien geht seit einigen Jahren mit großen Schritten in Sachen Tabakkontrolle voraus. Nun stellen sich die Australier einer weiteren Herausforderung: in den Gefängnissen soll das Rauchen abgeschafft werden. D. h. es gilt ein absolutes Rauchverbot bereits versuchsweise in einigen Gefängnissen, nun zieht der größte Bundesstaat nach und erlässt zum 10. August für alle Gefängnisse das Verbot für Zigaretten.

Rauchern werden verschiedene Angebote gemacht, von Entwöhnungskursen bis zu Nikotinpflastern – nur Zigaretten wird es am Knastkiosk nicht mehr geben. Das wird noch zu Konflikten führen, da nach Schätzungen 85% der Inhaftierten selbst Raucher sind. In Freiheit rauchen in Australien weniger als 18% der Menschen. Außerdem wird die Zigarette als Zahlungsmittel bzw. als Tauschobjekt für Dienstleistungen und Waren eingesetzt.

In einem Gefängnis in Melbourne gab es in der Nacht auf den 1. Juli, an dem dort das Rauchverbot in Kraft treten sollte, 15 Stunden dauernde Ausschreitungen die erst durch massiven Polizeieinsatz beendet werden konnten.  Minister David Elliot meint zum Verbot von Zigaretten und E-Zigaretten in Gefängnissen: „Wenn Du rauchen willst, begehe kein Verbrechen, dann kommst Du auch nicht ins Gefängnis.“

Q: Luxemburger Wort

Jul
27

Europa verbessert Prävention

Die EU-Gesundheitskommission plant die Werbefreiheit für Zigaretten und andere Tabakprodukte einzuschränken und damit die bisher starke Markenprägung der Raucher aufzuweichen und die starke Bindung der Nikotinabhängigen aufzulockern. Nach dem Beispiel von Australien und Brasilien sollen die Schachteln weitgehend ununterscheidbar werden.

Einige Punkte, die ein Arbeitspapier der EU-Kommission von Tonio Borg (Malta) empfiehlt, sind:

  • einheitliche Schachteln mit vorgegebener Größe (mindestens 20 Zigaretten pro Schachtel) und Form (keine abgerundeten Ecken)
  • Angleichung der Zigaretten z. B. durch Vorgabe des Durchmessers (mind. 7,5 mm) und Farbe des Papiers (heute werden häufig Papiere verwendet, die mit Kork- oder Zigarillo-Optik neue Käuferschichten erschließen sollen)
  • Warnhinweise auf 75% der Schachtel (bisher 30%)
  • Verbot von Tabak-Zusätzen wie Vitaminen, Koffein, Taurin, Menthol und Farbstoffen
  • Verbot von Texten wie „biologisch“, „natürlich“ u. ä.

Dadurch, dass z. B. die Slim-Zigaretten nicht mehr möglich werden, soll vor allem die in der jüngeren Vergangenheit gestiegene Zahl der rauchenden Frauen eingedämmt werden. Wenn alles gut geht könnte der Gesetzentwurf für weitreichendere Tabak-Restriktionen noch vor Weihnachten 2012 beschlossen werden. Gleichzeitig werden auch die bei Frauen und jungen Rauchern beliebten  Menthol-Zigaretten nicht mehr möglich sein.

In einem weiteren Schritt, nach Kommistionsentwürfen fünf Jahre nach Inkrafttreten der Veränderungen, sollen sämtliche individuellen Merkmale wie Logos, Bilder und Schriftarten verschwinden und einheitlich gestaltete Schachteln nur mehr den Markennamen und die Bezeichnung der Sorte tragen dürfen („Plain Packaging“). Die frühere Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) wollte bereits im Jahr 2010 die deutlich wirksameren Schockbilder auf den Packungen sehen. Ihre Nachfolgerin Mechthild Dyckmans (FDP) kippte die Entscheidungen und begründet dies mit der Rechtssicherheit, die der Europäische Gerichtshof in Brüssel vorher schaffen soll. Entgegen dieser lobbyfreundlichen Abwarteposition wollen viele andere EU-Länder (darunter Belgien, Frankreich und Großbritannien) nicht warten, sonder drucken wie mindestens 30 weitere Staaten weltweit abschreckende Fotos auf die Zigarettenschachteln.

Unter den Entwurfsoptionen soll auch die Regelung von Verkaufsorten (Point of Sale) sein. In Geschäften solle künftig nur noch eine Sorte pro Marke angeboten werden. Heute differnzieren Hersteller häufig Ihre Sorten in fünf bis sieben Zielgruppen.

Quellen: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article109114310/EU-Kommission-holt-zum-Schlag-gegen-Tabakindustrie-aus.htmlhttp://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-12/eu-tabakindustrie-regeln
Wer raucht Mentholzigaretten und warum erschweren diese das Aufhören?: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/raucher_aid_116267.html

 

Edit 17.12.2012:  Einen sehr schönen Bericht zum Thema Bevormundung hat der bekennende aber überlegende Raucher Thomas Exner in der Welt geschrieben. Er kritisiert, dass diesmal nicht Nichtraucher geschützt werden sondern der Abhängige selbst zum Ziel wird. Er vergleicht den künftigen Tabak-Kauf mit den Peinlichkeiten, denen ein Interessent früher beim Kauf von Kondomen ausgesetzt wäre. Leider wird er am Ende des Beitrags etwas unsachlich und versucht eine Verschwörung ins Leben zu rufen, EU-Politiker wollten die Freude aus den Menschen pressen (durch Verbote von Tabak, Alkohol und Zucker). Trotzdem lesenswert: http://www.welt.de/print/die_welt/article112008565/Tabak-und-Tyrannei.html

Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn der Bundesgesundheitsminister Christian Bahr zum offenen Lobbyisten wird und anstatt seine Aufgabe wahrzunehmen die Arbeit anderer kritisiert. Er wird zitiert damit, dass die Pläne ja bislang nur Entwürfe des Kommissars seine und er, Bahr, „die Bürger von gesundheitsbewusstem Verhalten überzeugen und nicht gängeln oder bervormunden [will]. Die einzelnen Vorschläge müssen jetzt diskutiert werden.“. Nichts gegen Weihnachten – aber Herr Bahr, Sie glauben ja auch nicht mehr an das Christkind. Deswegen: den Bürger selbst entscheiden lassen auf der einen Seite und die mächtige Manipulationsmaschine der Werbeindustrie im Namen der Tabakkonzerne auf der anderen Seite … zu was führt wohl? Und solange das von Ihnen für Nikotinsuchtprävention verauslagte Budget geringer ist, als das Werbeaufkommen für Tabakprodukte und die Lifestyle-Produkte rund um Zigaretten (z. B. Marlboro-Country: Bürgern ihren freien Willen und ihre Gesundheit sichern mit Gesetzen. Danke, dass Sie Ihrer Aufgabe nachkommen. Und nachträglich herzlichen Glückwunsch, dass Sie es geschafft haben, das Rauchen aufzugeben (Bahr: “Ich habe Zigaretten geraucht, habe aber damit aufgehört, weil ich häufig erkältet war und letztlich gemerkt habe, dass es meiner Fitness nicht gut tut.”) – und das meinen wir alles ganz ernst.

Dez
13

NRW: Land darf nicht vor E-Zigaretten warnen

Trotz fachlicher Einstufung von Lungenfachärzten  der Inhaltsstoffe der sogenannten e-Zigaretten als zumindest bedenklich darf das Land Nordrhein-Westfalen bzw. dessen Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) nicht mehr vor elektronischen Zigaretten warnen. Das OVG (Oberverwaltungsgericht) in Münster untersagte die Einordnung des Landesministeriums als Medizinprodukt oder Arzneimittel – wie wir berichteten ordnete die Ministerin die Kartuschen von nikotinhaltigen Liquids als Medizinprodukt oder Arzneimittel ein, weil die Dosis an Nikotin in den zu verdampfenden Flüssigkeiten sehr hoch sind, und warnet vor dem Konsum weil sie nicht zugelassen seien.

Die Richter befanden in einem nicht anzufechtenden Beschluss, dass nikotinhaltige Liquids nicht die gesetzlichen Grundlagen zur Einstufung als Arzneimittel hätten: sie dienen keinem therapeutischen oder präventivem Zweck und die Entwöhnung von einer Nikotinsucht stehe beim Konsum nicht im Vordergrund. Die Pressemeldung des Ministeriums, die im November 2011 u. a. an alle Apotheken im Bereich der Apothekerkammer Nordrhein ging, würde laut Urteil wie ein „Verbot“ wirken.

Nun bleibt es wieder jedem einzelnen Raucher überlassen, die Risiken des Wechsels auf die E-Dampfer einzuschätzen. Die Gründe für einen Umstieg scheinen verlockend und verharmlosen unseres achtens die zum größten Teil noch nicht erforschten Risiken. Deshalb sollten vor der Verkaufsfreigabe zum Verbraucherschutz zumindest von nikotinhaltigen Liquids eingeschränkt oder aufgehoben werden. Nikotin ist ein hochwirksames Nervengift dessen tödliche Dosis (LD50, also die Quote, bei der 50% der Lebewesen sterben, die dieser Dosis ausgesetzt werden) für den Menschen mit einem Milligramm pro kg Körpergewicht angegeben wird.

Daneben befürchten Forscher vor allem beim Hauptbestandteil und Lösungsmittel Propylenglycol ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Menschen – nicht in seiner Verwendung bei normalen Temperaturen aber sowohl als Zusatzstoff zu Zigaretten als auch als Liquid; bei beiden wird die Temperatur hoch erhitzt und dann inhaliert.

Quelle: http://www.justiz.nrw.de/Mitteilungen/pe_ovg_23_04/index.php; http://www.e-zigarette-test.de/index.php/e-zigarette-gefahren-risiken.html

Apr
23

2.500 £ Strafe für Zigarettenautomaten

Mit umgerechnet bis zu 2.500 £ Strafe muß seit 01. Oktober 2011 in England jeder rechnen, der Zigarettenautomaten betreibt oder auf Automaten für Rauchwaren wirbt. Das kontrovers diskutierte Gesetz gilt seit letztem Samstag nur in England, in anderen Teilen des Königreichs werden die Regelungen später folgen.

Ziel der Gesetzinitiative ist es – wie überall in Europa mit unterschiedlichen Mitteln angegangen – Jugendliche vor einer gesundheitlich dramatischen, oft lebenslänglichen Sucht zu bewahren, die enorme ökonomische Folgen für die Staatskassen hat. Ungeachtet der Behauptungen, ohne die Einnahmen aus der Tabaksteuer würden ganze Staaten Pleite gehen oder die Renten nicht länger bezahlt werden können u. ä.,  ist Rauchen sowohl für die Kranken- als auch für Pensions- und Rentenkassen zumindest langfristig ein „Draufzahlgeschäft“.

In Großbritannien, so das Gesundheitsministerium, habe praktisch jeder aktive Raucher mit dem Tabakkonsum vor seinem 18. Geburtstag begonnen. Der Verkauf an Jugendliche ist verboten und die Schätzungen gehen davon aus, das jedes Jahr ~35 Millionen Zigaretten illegal über Automaten an Minderjährige abgegeben worden sein. Den Umweg über das „Deutsche System“ mit Verifikation des Alters am Automaten war den Engländern wohl – nachvollziehbarerweise – zu leicht zu umgehen.

In naher Zukunft greift die Gesellschaft sogar noch viel radikaler in die vermeintliche „Selbstbestimmung“ der Bürger ein. Nach diesem Gesetz und dem bereits eingeführten Rauchverbot in Pubs und Gastwirtschaften sollen künftig auch Ladengeschäfte gänzlich ohne sichtbare Werbung für oder sichtbare Plazierung der Tabakprodukte selbst auskommen müssen: Wer meint zu rauchen, kann, aber keinerlei Verführung durch Werbung, ist der Hintergedanke. Auf diesem fußt auch die politische Debatte darüber, ob die Hersteller ihre Zigaretten künftig nur noch in neutralen Verpackungen ohne Werbebotschaft und großer Gesundheitswarnung abgeben dürfen.

Okt
05

England versteckt seine Zigaretten

Künftig sollen Zigaretten vor den Rauchern – vor allem aber den Nichtrauchern – versteckt werden. Am 09.03.2011 – dem britischen Nichtrauchertag (No smoking day – http://www.nosmokingday.org.uk/) präsentierte die brittische Regierung den nächsten Schritt in der Nichtraucherschutz-Politik. Laut diesen Plänen werden schrittweise Zigaretten auf Ladentheken, in Regalen vor und hinter der Verkaufstheke und öffentliche Automaten verboten. Die Zigaretten-Automaten müssen bis kommendem Oktober demontiert werden, für Supermärkte gilt das Verbot ab April 2012. Nur in kleinen Geschäften wirde es noch bis 2015 möglich sein, Packungen öffentlich zu zeigen.

„Die Tabakindustrie findet immer wieder Wege, für Tabakprodukte zu werben, etwa mit Hilfe von Verpackungen, Verkaufsständern oder über das Internet“ lässt der aktualisierte „Tabak-Kontrollplan“ verlauten.

Ein mutiger Schritt der Regierung in Großbritannien – Vorbild für Deutschland und die gesamte EU!

Quelle: http://www.europeonline-magazine.eu/grossbritannien-verbannt-zigaretten-unter-ladentische_114855.html

Mrz
10

Bunte Zigarettenschachteln verführen zum Tabakkonsum

Zur Bekämpfung des Tabakkonsums haben deutsche Krebsforscher ein Verbot bunter Zigarettenverpackungen gefordert. Einheitliche graubraune Packungen sowie abschreckende Bilder auf den Zigarettenschachteln könnten helfen, dass vor allem weniger Jugendliche mit dem Rauchen anfangen, erklärte Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) heute in Heidelberg.

Das sei eine einfache Strategie gegen die „permanente, unterschwellige Werbung“. Nachdem der Tabakindustrie einige wichtige Werbekanäle wie Fernsehen, Radio und Printmedien wegen des Werbeverbots nicht mehr zur Verfügung stünden, seien die Verpackungen zu einem immer wichtigeren Werbeträger geworden, betonte die Expertin.  

Derzeit sind Tabakverpackungen in Deutschland lediglich mit schriftlichen Warnhinweisen wie „Rauchen kann tödlich sein“ oder „Rauchen lässt Ihre Haut altern“ versehen. Die Wirksamkeit dieser Warnhinweise werde jedoch durch die Werbung und das Design der Zigarettenschachteln erheblich abgeschwächt, erklärte der Rechtsexperte Tobias Effertz von der Universität Hamburg anlässlich einer Konferenz für Tabakkontrolle in Heidelberg.

Er verwies auf Studien, wonach Kinder und Jugendliche eher mit dem Rauchen beginnen und daran festhalten, je mehr sie mit Tabakwerbung in Kontakt kommen. Deshalb sei es dringend nötig, die Tabakwerbung weiter einzuschränken. Im November hatte bereits die britische Regierung ein Verbot bunter Zigarettenschachteln angekündigt.  

Pötschke-Langer forderte zugleich ein EU-weites Verbot der Zusatzstoffe in Zigaretten, wie es beispielsweise bereits in Kanada durchgesetzt worden sei. Frucht- oder Schokoladenaromen machten Zigaretten insbesondere für junge Menschen attraktiver. Andere Substanzen erleichterten das Rauchen, indem sie das unangenehme Kratzen im Hals beim Inhalieren linderten.

Dadurch würden schon Kinder zum Rauchen verführt. Zudem würden Raucher dazu verleitet, den Rauch tiefer zu inhalieren. Es gerieten mehr giftige und krebserregende Substanzen in den Körper, und auch das Suchtpotenzial steige.

Insbesondere Menthol mache den Forschern große Sorgen. Der Rauch werde durch diesen Zusatzstoff besonders tief inhaliert. Zudem stehe Menthol in Verdacht, in Kombination mit Nikotin ebenfalls süchtig zu machen, warnte die Expertin.

Pötschke-Langer zeigte sich optimistisch, dass das Verbot der Zusatzstoffe und die einheitliche Verpackung in den nächsten fünf Jahren EU-weit durchgesetzt werden können. Sie rief die Verbraucher zugleich dazu auf, am öffentlichen Konsultationsverfahren zur künftigen EU-Tabakproduktrichtlinie teilzunehmen, das noch bis zum 17. Dezember läuft.

Das DKFZ warnte zugleich davor, das derzeit in der EU geltende Verbot des schwedischen Tabakprodukts Snus aufzugeben. Snus besteht aus Tabak, dem Aromen, Salze und andere Stoffe zugesetzt werden. Die kleinen Päckchen werden zwischen Lippe und Zahnfleisch geklemmt und gelutscht. Snus sei ein gefährliches Produkt, das genauso abhängig machen könne wie Zigaretten, warnte die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stabsstelle Krebsprävention, Katrin Schaller.

Zudem erhöhe es das Risiko, an Mundhöhlen-, Speiseröhren- oder dem besonders tückischen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken.

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=43842&src=suche&p=rauchen

Jan
05

Rauchfrei am Ballermann

Mit dem Rauchen in der Kneipe ist es in Spanien nun vorbei: Von diesem 2. Januar an gilt das neue, verschärfte Anti-Tabak-Gesetz. Bislang wurde in Bars und Restaurants noch munter gepafft, weswegen Spanien als eins der letzten “Raucherabteile” Europas galt. Jetzt heißt es draußen rauchen. Allerdings ist dies nun auch auf Schulhöfen und Spielplätzen sowie vor Krankenhäusern verboten.

“Wir werden ein paar weniger Kunden unter denjenigen haben, die nur auf einen Kaffee und eine Zigarette kamen. Aber so groß wird der Rückgang ingesamt nicht sein, denn die Leute werden weiter zum Essen oder auf ein Bier hier einkehren”, erwartet ein Kneipenwirt.

Der wichtigste Gaststättenverband Spaniens warnte hingegen vor Einkommens- und Arbeitsplatzverlusten durch das Rauchverbot. Die Regierung hält dagegen, dass dies in anderen Ländern mit strengerer Gesetzgebung auch nicht der Fall gewesen sei.

Seit 2006 gilt in Spanien ein Rauchverbot am Arbeitsplatz. Kritiker bemängelten, dass die Gastwirte dabei weiter selbst über Raucherzonen in ihren Lokalen entscheiden durften.

Mit den neuen Verboten wird Spanien nun einer der strengsten EU-Staaten bei der Anti-Tabak-Gesetzgebung. Bei Verstößen drohen Geldbußen. Doch selbst die Gesundheitsministerin rechnet damit, dass ihre Landsleute eine Weile für die Umstellung brauchen werden…

Quelle: http://de.euronews.net/2011/01/02/spanien-setzt-die-raucher-vor-die-tuer/

Jan
02