Der Einfluss der Tabakindustrie auf die Gesundheitsforschung

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Schon seit dem Anfang der Erkenntnis, das Tabak und vor allem das Rauchen desselben gefährlich und ungesund sei, beeinflussten Tabakunternehmen Forscher und Mediziner, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterdrücken oder Gegendarstellungen zu veröffentlichen.

Dies ist auch in der aktuellen Situation nicht anders. Belege dafür sind die seit Anfang der Corona-Pandemie unternommenen Versuche, Tabakpflanzen als medizinische Hoffnungsträger zu instrumentalisieren, statistische Belege für das Rauchen als „Schutz gegen Corona“ zwischen den besorgniseregenden Zahlen rund um die gefährliche Lungenerkrankung zu finden.

Nun wollen französische Arbeiten belegen, dass an diesen Argumenten etwas dran ist; d. h. sie wollen untermauern, dass Rauchen gesundheitsfördernd sein kann. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 120.000 Menschen frühzeitig an den Folgen des Tabakrauchs. Diese Zahl lässt sich vermutlich nicht überbieten.

Eine zusammenfassende Aufarbeitung aller laufenden Arbeiten an der genannten Idee finden sie hier: Pro Rauchfrei

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