Rauchen ohne Tierleid?

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Viele Raucher sind auch Tierfreunde. Zumindest halten sie sich für solche. Es müsste aber jedem einleuchten, dass es aber einem Hund, der etwa 10 % seiner Hirnkapazität für das Richen verwendet (beim Menschen etwa 1 %), nicht „schmecken“ kann, wenn sein Frauchen oder Herrchen raucht.

In fast allen Zigaretten steckt aber noch viel mehr unsichtbares Tierleid:

  • Die Umweltzerstörung durch Tabakanbau, Dünger- und Spritzmitteleinsatz sowie Brennholzrodung weltweit bedroht Tiere (sowie Pflanzen und menschliche Lebensräume).
  • Für die Beurteilung der Schädlichkeit werden bis heute Tiere wie Affen, Ratten oder Hunde eingesetzt. Bislang verzichten nur sehr wenige Hersteller bei einzelnen Marken auf Tierversuche.
  • In Zigaretten steckt Schellack, das aus Millionen von Schildläusen gewonnen wird, und wird als Kleber z. B. für das Papier eingesetzt.
  • Um mehr schädliche Stoffe aus dem Rauchstrom zu filtern wird manchen Celluloseacetaten das Hämoglobin (Blutfarbstoff) aus Schweineblut zugefügt.
  • Die Filter mit Tabakresten werden noch immer von vielen Menschen auf den Boden geschnippst. Dabei gelangen nicht nur zahllose giftige Chemikalien in den Boden und töten dort und im Wasser zahlreiche kleinste Lebewesen sondern die Kunststoff-Fasern zerfallen nach und nach zu Microplastik oder werden von Tieren aufgenommen, die dann verhungern, weil ihre Mägen bald vollständig mit Unverdaulichem gefüllt sind.

Deshalb: ein Rauchstopp rettet sofort Tierleben! Noch viel wichtiger – vielleicht kann er auch Dein Leben verlängern!

Q: utopia.de

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