Nie wieder Tabak

Endlich tut mal jemand was …

… aber er macht sich erwartungsgemäß nicht sofort Freunde. Der französische YouTube-Star und Komiker Remi Gaillard hat in einem seiner Sketche das Rauchen für sich entdeckt. Bzw. hat er Raucher endeckt und beendet deren Tabakkonsum als Feuerwehrmann verkleidet jäh.

 

Sep
16

Neues Plakat – Verbotsantrag gegen Camel-Werbung

Wie in  http://nie-wieder-tabak.de/2016/07/unsaegliche-verf…r-junge-menschen/ berichtet habe ich bereits vor einigen Wochen Beschwerde beim Deutschen Werberat eingelegt. Der Werberat hat auf meine Beschwerde mit folgenden Worten geantwortet:

„Der Deutsche Werberat die selbstdisziplinäre Einrichtung der deutschen Werbewirtschaft sieht seine Aufgabe hauptsächlich darin, gegenüber dem Verbraucher unzuträglichen, d.h. gegen die herrschenden gesellschaftlichen Grundüberzeugungen verstoßenden werblichen Maßnahmen Einhalt zu gebieten. Hierbei wird der Deutsche Werberat nicht rechtsverfolgend tätig. Rechtsverstöße können von diesem Gremium daher nicht verfolgt werden.“

Dieser eindeutige Hinweis und das neue Plakat, das in den vergangenen Tagen auf den mittelfränkischen Werbestellen aufgetaucht ist, hat mich heute dazu veranlasst bei der Ordnungsbehörde der Stadt Köln diesen Verstoß anzuzeigen und ein unverzügliches Verbot für die Kampagne zu fordern.

Jugendgefährdende Werbung von Camel

 

 

Sep
13

Jesse Owens

Der amerikanische Spitzensportler, der bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin alle hinter sich ließ und als 23-jähriger in einer Woche (die danach auch „Owens‘ Woche“ genannt wird) diverse Olympische und Weltrekorde aufstellte, starb 1980 nach mehr als 35 Jahren als Kettenraucher mit nur 66 Jahren an Lungenkrebs.

Owens sportliche Karriere war nach seiner Rückkehr bald beendet; Sportler waren damals noch keine gut bezahlten Werbeikonen, und so fristete er herbe Jahre als Jahrmarkt-Attraktion, verlor viel Geld, das er als Jazz-Dirigent verdient hatte, an der Börse und gründete schließlich eine PR-Agentur.

 

Q: Deutschlandfunk

Jul
29

Reemtsma hofft auf rauchende junge Männer aus anderen Ländern

In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt macht Reemtsma indirekt Werbung für sich und seine Produkte und der Redakteur / Autor Martin Kopp gibt dafür alles. Er stellt Fragen, die wie Steilvorlagen wirken und gibt unreflektiert Raum für das Gesülze eines Tabak-Konzern-Vorstandssprechers. Besonders perfide ist die Einleitung. Der Blick aus dem Büro von Michael Kaib (58 … wofür ist das relevant?) auf das angrenzende Flüchtlingslager störe den gut bezahlten Manager nicht (Wie großzügig, Menschen in Not zu sehen stört ihn nicht! Toll.) denn „Flüchtlinge sind für Reemtsma wichtige Kunden“.

Unumwunden gibt Kaib zu, dass die Tabakindustrie bis zum 20. Mai 2016 große Mengen an Zigaretten produzierte um möglichst lang die Warnhinweis-Bilder vermeiden zu können: „Deswegen spüren wir die Auswirkungen jetzt noch nicht. Die neuen Packungen kommen jetzt erst nach und nach in den Läden an.“ Und er hofft, dass sowohl die gute Lage am Arbeitsmarkt in Deutschland als auch die vielen Flüchtlinge helfen, eine eventuelle Umsatzdelle in Deutschland zu verhindern. Vor allem dank der vielen jungen und männlichen Ausländer: „der größte Teil sind junge, männliche Flüchtlinge, und da ist der Tabakkonsum stärker verbreitet […] Die Zahl der Konsumenten wächst aufgrund der Migration – und der Markt ist demzufolge stabil.“

Dir Angst vor dem Aus für die Tabakwerbung

Angst hat der Reemtsma-Sprecher auch; ein bißchen. Und zwar vor einer möglichen Einschränkung der Tabakwerbung. Aber nicht, dass der Absatz wegbricht sondern dass die vermutlich horrenden Margen für seine tödlichen Tabakprodukte ruiniert werrden: „Wenn die Werbung als Instrument zur Marktbeeinflussung und zur Kommunikation mit unseren Konsumenten wegfällt, dann rückt natürlich der Preis als kaufentscheidender Faktor wieder in den Vordergrund.“ Fast wie zu Zeiten, als es den Deutschen die Lust am Rauchen aus Armut fast vergällt hätte … nein, das geht natürlich nicht.

Aber die Gefahr der Tabakwerberichtlinie ist in Wirklichkeit eine Gefahr für den Konsumenten. Jetzt steht nämlich nicht mehr drauf, wieviel Teer und Nikotin enthalten sind – und das ist für Kaib (der nur „gelegentlich“ raucht) ein Horror, wie soll man sich denn da für die „gesunde“ Zigarette entscheiden?! Mit Worten aus dem Interview: „Es wird zunehmend schockiert statt informiert, und dem Konsumenten fehlt am Ende jegliche Orientierung zum Produkt.“ Nein, jetzt sieht man drauf was passiert, wenn man raucht – egal wieviel Teer und Nikotin in der Zigarette enthalten sind. Man sieht, dass man schneller altert, schreckliche Krankheiten bekommt und schließlich grausam stirbt. So sehe ich das.

Und wieder eine Steilvorlage

„Kaib: Und der Gesetzgeber verschlimmert das noch.“ // „Abendblatt: Inwiefern?“ „Kaib: Na ja, die Große Koalition hat im Koalitionsvertrag festgelegt, dass sie die EU-Richtlinien eins zu eins umsetzen will. Sie geht aber darüber hinaus. Wir haben ja noch zwei weitere Regulierungsmaßnahmen vor uns. Einmal das sogenannte Änderungsgesetz, das zum ersten Mal die Tabakwerbung fast komplett verbieten würde. Und die Änderungsverordnung, welche die Zusatzstoffe, die wir unserem Tabak beimischen, noch über die EU-Richtlinie hinaus deutlich einschränken soll.“ Abendblatt: „Was sind das für Stoffe?“ Kaib: „Beispielsweise Koffein oder Extrakte der Kaffeebohne und Teepflanzen.“

Ja, genau. Nur lecker Kaffe & Tee. Sonst nix. Die Liste der Zusatzstoffe beginnt vermutlich eher bei Menthol, Zucker und vielen anderen, um das Rauchen auch für „Beginner“ einfacher zu machen.

Reemtsma ist der Gute

Und dann beginnt die größte Frechheit. Auf den eigenen Hinweis, dass die Konzerne zwar wüssten, wie mit rückwirkender Gültigkeit für den 20. Mai in Bezug auf diese Zusatzstoffe aussehen wird, es aber eben erst Ende 2016 verabschiedet werden kann wird er vom Abendblatt gefragt „Warum lassen Sie Zusatzstoffe nicht jetzt schon weg?“. Und der Reemtsma-Lobbyist antwortet mit den Worten: „Die Änderungsverordnung gibt es derzeit nur im Entwurf. Der Punkt ist eher, dass in Deutschland noch immer gilt: „Keine Strafe ohne Gesetz“. Ein rückwirkendes Gesetz ist einfach verfassungswidrig. Das ist ja gerade so, als wenn Sie auf der Autobahn Tempo 150 fahren. Ein paar Wochen später wird die Höchstgeschwindigkeit auf 100 gedrosselt, und Sie bekommen nachträglich einen Strafzettel. Das geht nicht.“

Aber wenn ich weiß, dass in Deutschland Autos nur noch 100 Fahren dürfen baue ich eben keine Autos mehr, die 150 Fahren dürfen. Keiner will Raucher bestrafen, die Zigaretten mit (dann illegalen) Zusatzstoffen rauchen.

Der Rest des Interviews ist eine einzige Lobhudelei auf das soziale Engagement von Reemtsma, dem Vorstandssprecher, dem Rücksichtsvollen Umgang der Nichtraucher mit den rauchenden Kollegen in der Tabakfirma und dem Platzieren des Markennamens der e-Zigarette von Imperial Tobacco, die in Deutschland erst dann eingeführt wird, wenn man richtig Geld damit verdienen kann.

Q: http://www.abendblatt.de/hamburg/article207937653/Reemtsma-Chef-Zahl-der-Raucher-waechst-durch-Migration.html

Categories: Tabakwerbung
Jul
25

Unsägliche Verführung für junge Menschen

In der aktuellen Werbekampagne für die Zigarettenmarke Camel zeigt Japan International Tobacco (JTI) junge Menschen mit und ohne Zigarette und schreibt auf die Plakate: „DO YOUR THING“. Dabei hat die Werbeagentur oder der Werbetreibende (also JTI) bewußt junge Menschen ausgewählt um die Zielgruppe der Werbung zu beeinflussen. Die Zielgruppe können hier, wie bei der bereits untersagten Kampagne des Mitbewerbers im Zigarettenmarkt Marlboro „MAYBE“ von Philip Morris, nicht 50-jährige Männer mit 20 Jahren Nikotinabhängigkeit und Raucher einer X-beliebigen Marke sein, die aufgefordert werden die bevorzugte Marke zu wechseln. Die Bindung bestehender Tabakraucher von Camel-Zigaretten kann mit dieser Kampagne ebenfalls nicht gerechtfertigt werden.

Eindeutig richten sich die Plakate an junge Menschen, deshalb auch die Nutzung von jungen Models (das weißblonde Mädchen wirklich wie unter 20 Jahren). Ich habe eben gegen diese Kampagne vor dem Deutschen Werberat und bei der Deutschen Drogenschutzbeauftragten MdB Marlene Mortler (CSU) auch mit Hinweis auf die selbstverpflichtenden Richtlinien des Deutschen Zigarettenverbandes (https://www.zigarettenverband.de/pos-data/page_img/Themen/Werbung/DZV_Werbekodex.pdf, Zeile 43f) Beschwerde eingelegt.

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Jul
25

Darmkrebs

Die Felix-Burda-Stiftung wirbt in einem neuen TV-Werbespot für mehr Darmkrebs-Vorsorge. Darmkrebs ist, wenn er im Frühstadion erkannt wird, mit guten Chancen heilbar. Dennoch sterben in Deutschland nach Angaben der Stiftung ca. 26.000 Menschen im Jahr (d. h. ~72 Tote am Tag) an Darmkrebs; und nach neueren Forschungsergebnissen ist Darmkrebs häuft mit verursacht durch die veränderte Bakterienlandschaft in Mund und Darm durch Rauchen.

„Bei bestimmten Darmkrebs-Arten und bei Morbus Crohn wird vermutet, dass sie dadurch mit verursacht werden, dass die Zusammensetzung der Bakterien im Darm anders ist als bei gesunden Menschen.“ Anna Beerlink, DRadio Wissen

Quellen: http://dradiowissen.de/beitrag/rauchen-mehr-bakterien-im-rauchermund, http://www.felix-burda-stiftung.de/node/60

Apr
05

YOU DIE

Die neue Werbung von Philip Morris für die Marke Marlboro wartet mit völlig tabak-unrelevanten Halbsätzen und Sprüchen auf. Sie setzt die Kampagne MayBe fort. Die doofen, pseudo-weltmännisch-englischen Sprüche sind schon kaum mehr zu überbieten (s.ä.w. „Is up the only way?“). Aber wenn man auf die Plakate starrt, enthüllt sich einem scheinbar mühelos ein mir einleuchtender Zweck: Jeden der sich die Mühe macht darüber zu informieren, dass Rauchen tödlich bleibt:

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Mrz
14

Peter Lustig ist gestorben

Peter Lustig ist der Inbegriff für gutes Kinderfernsehn („Löwenzahn“) für eine ganze Generation. Doch diese Generation weiß kaum etwas über die Krankheitsgeschichte des Mannes, der so schön „abschalten“ sagen konnte und mit ruhiger Stimme und in blauer Latzhose Versuche erklärte, die Kinderherzen jauchzen lassen.

Lustig war lange Jahre Raucher, nach eigenen Angaben auch noch mehr als fünfzehn Jahre nach der Diagnose Lungenkrebs. Bereits 1984 wurde ihm der rechte Lungenflügel entfernt; insgesamt wurde er sieben Mal operiert. Trotz allem rauchte er bis in die 2000er Jahre weiter – bis es ihm „nicht mehr schmeckte“.

Zuletzt engagierte er sich u. a. zusammen mit einem Onkologen und in der Aktion „Selbsthilfe beim Lungenkrebs“.

Feb
26

Neue Regeln für Tabakverpackungen kommen in Sicht

Laut den EU-Verträgen gelten auch in Deutschland die schon 2014 beschlossenen Richtlinien für Tabakprodukte ab spätestens 20. Mai 2016. Dass Deutschland die Regulierung von Tabak aber gerne schleifen lässt, kann man an vielen Beispiele ablesen. Noch immer sind Kino- und großflächige Plakatwerbung in der Bundesrepublik zugelassen und die omnipräsenten Verkaufsautomaten sind ein enormes Ärgernis für jeden, der Zigaretten und den Tod durch sie bekämpft.

Nur hat der Bundestag die Umsetzung der EU-Tabakrichtlinie in seiner speziell für Deutschland geltenden Form ausgehandelt und beschlossen. Naturgemäß müssen nun die einen weinen, vielen ist es schlicht „Wurst“ und einige mahnen, es wäre nicht genug. Die Deutsche Tabakwirtschaft wird beispielsweise mit den tränenerstickten Worten zitiert: „Heute ist ein rabenschwarzer Tag für die deutsche Tabakwirtschaft. Das neue Gesetz wird zu erheblichen Marktverzerrungen und zum Verlust von vielen Arbeitsplätzen bei einigen deutschen Herstellern führen“ (Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbandes). Das ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr wird es zu einem Anstieg der Beschäftigung in der Verpackungsindustrie führen. Und dazu, dass die Markenvielfalt eingeschränkt wird. Die großen Konzern räumen auf, beenden die Herstellung von Randmarken und konzentrieren sich darauf, ihre Premiummarken zu vertreiben – gegen jeden politischen Gegenwind. Die Anzahl der verkauften Zigaretten wird es wohl kaum senken.

Neben den warnenden, großflächigen Bildern, die künftig die Oberfläche der Schachteln und Verpackungen zieren, gibt es einige weitere Änderungen. Einige Aromen müssen aus den Produkten verschwinden, irreführende Elemente dürfen dann nicht mehr verwendet werden (warum durften sie es bisher?) und im Eigeninteresse der Hersteller tragen die Verpackungen künftig „fälschungssichere“ Merkmale, die zu weniger Schmuggel führen sollen. Nebenbei werden auch E-Zigaretten und andere sog. Verdampfer nun in die Richtlinie aufgenommen, die Werbung für diese (teilweise?) verboten wird.

Insgesamt kann man sagen, die Tabak-Lobby war lange erfolgreich im Aufschieben und in der Vermeidung der Regulierung, und ist es auch jetzt wieder. Vermutlich mit Volldampf laufen die Produktionsmaschinen, denn was vor dem Stichtag produziert wurde, darf auch noch ohne die neuen Warnhinweise verkauft werden. Menthol darf noch einige Zeit länger zugesetzt werden als andere Aromen, Gratiszigaretten werden nicht verboten und die Außenwerbung wurde ganz aus den einst ambitionierten Plänen von Minister Christian Schmidt und der Drogenbeauftragten Marlene Mortler gestrichen. Nicht zuletzt auf Bestrebungen des Wirtschaftsministeriums.

An der medialen Wiedergabe stört mich vor allem, dass immer und immer wieder von Schockbildern gesprochen wird. Diese negative Konnotation dieses Wortes zeigt die Ablehnung gegen jede Regulierung. Und statt Nägel mit Köpfen zu fordern, endgültig die perfide Zigaretten-Werbung zu konterkarieren und das wichtige und richtige Plain-Packaging einzuführen wird wieder nur auf Sparflamme gekocht, die Medien kauen wieder, was die Industrie Ihnen mit ihren ewigen „Arbeitsplatz vor (Volks-)Gesundheit“-Platitüden vor die Füße kotzt und die jährlich ca. 120.000 toten Deutschen werden zugunsten von „zehntausenden“ Arbeitsplätzen links liegen gelassen.

Aber alles Reden hilft nichts. Handeln zählt. Sprechen Sie deshalb weiter mit allen Politikern Ihres Wahlkreises, schreiben Sie Briefe und Mails an den Bundestag, wehren Sie sich – und sei es indem Sie auf rauchfreie Zonen hinweisen, wo diese verletzt werden.

Feb
26

Pfandsystem für Zigarettenstummel

Einen interessanten Ansatz verfolgt das Projekt http://www.penny-for-butt.de/ von Helmut Pieper. In diesem Projekt, das aktuell über ein Mikroinvestmentprojekt finanziert werden könnte, soll ein Pfandsystem für Zigarettenstummel eingeführt werden – es ist technisch sehr anspruchsvoll und könnte Raucher dazu animieren die 4,5 Billionen pro Jahr gerauchten Zigaretten künftig nach Gebrauch nicht einfach in die Natur zu werfen sondern in einer kleinen Box zu sammeln und hinterher Geld für diese zu erhalten.

Funktionieren kann ein solches System aber nur, wenn es:

  • einen gesellschaftlichen Druck auf die Raucher gibt, weil die Folgen für Mitmenschen, Natur und Umwelt bekannt sind und auch wahrgenommen und kommuniziert werden
  • oder ein politischer Wille dies als Zwang einführt und der Kostendruck hoch ist (sprich ein hohes Pfand für die Filter erhoben wird)

Aktuell kann ich keine der beiden Voraussetzungen erkennen, es fehlt selbst der Wille zum endgültigen Verbot von Werbung für das tödlichste frei verkäufliche Produkt. Und schlichtweg wäre es besser, das Rauchen zu reglementieren und weniger Kippen zu erzeugen, als diese hinterher auf- oder zumindest zu sammeln.

Trotzdem ist das Projekt ein richtiger Schritt – es zeigt, dass kluge Menschen sich damit beschäftigen, dass Zigarettenstummel ein Problem sind und nach Lösungen suchen. Das geht in Richtung meines oben angedachten Systemwandels in den Köpfen und damit zu einem höheren sozialen Druck auf den einzelnen, seine Kippen ordentlich zu entsorgen und nicht einfach in den Rinnstein zu werfen. Wie gefährlich Zigarettenstummel sind, haben wir hier schon ausführlich augezeigt: Zigarettenfilter sind Umweltverschmutzung

Feb
26